Projektübersicht

Jugendliche entwickeln zwei neue Roboter um am Robocup Junior 2016 teilzunehmen.
Ziel ist die WM Teilnahme in Leipzig Ende Juni nachdem wir 2015 bereits einen dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft errungen haben.
Der Robocup ist weltweit organisiert mit dem Ziel 2050 gegen den dann amtierenden Fußballweltmeister mit autonomen Fußballrobotern zu spielen. Der Robocup Junior zielt darauf ab, Schüler für dieses Thema zu begeistern.

Kategorie: Bildung

Stichworte: Scheffel, Roboter, Lahr, Gymnasium

Finanzierungszeitraum 04.12.2015 08:13 Uhr - 27.02.2016 23:59 Uhr

Realisierungszeitraum des Projektes: 12

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Roboter AG am Scheffelgymnasium Lahr besteht seit Okt. 2013.
Momentan lernen 26 Jugendliche der Klassen 6-9 die Grundlagen der Robotic.
Die AG wird von 2 Vätern im Ehrenamt und zwei Lehrkräften betreut.
2016 möchten wir an der Robocup Junior WM in Leipzig teilnehmen.
Hierzu müssen zwei neue autonome Roboter entwickelt werden, die Fußball spielen können.
Die Jugendlichen bauen und programmieren diese Roboter selbst. Die Betreuer geben lediglich Hilfestellung.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

2016 möchten die Jugendlichen an der Robocup Junior WM in Leipzig teilnehmen.
Zuvor müssen wir uns über die Süddeutsche Meisterschaft in Vöhringen bei Ulm und die Deutsche Meisterschaft in Magdeburg qualifizieren.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Die Jugendlichen stellen ein erfolgreiches Technik Team dar, das bereits als Schüler Ingenieurleistungen umsetzt.

2015 haben wir bereits bei der ersten Teilnahme am Wettbewerb einen dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft errungen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Es werden Bauteile für die neuen Roboter gekauft.
Der neue Robotertyp soll unter anderem mit Kamera und Schusstechnik ausgestattet werden.

Weitere Infos zu unserer AG:
www.roboter-ag-scheffelgymnasium-lahr.de

Wer steht hinter dem Projekt?

Scheffelgymnasium 77933 Lahr und der
Förderverein der Schule,
Alle 26 Schüler der Roboter AG und deren Eltern