Projektübersicht

Im Rahmen der Projektpartnerschaft mit den Kaffeeebauern in Peru sollen im Jahr 2017 Gemüsegärten angelegt werden, von 200 geplanten müssen noch 70 angelegt werden. Das Anlegen eines Gemüsegartens kostet rund 70 €. Der Ökumenische Perukreis möchte die Finanzierung von mindestens 15, (wenn möglich mehr) Gärten übernehmen. Der Gemüseanbau soll die Ernährungssituation deutlich verbessern und zu einer gesundheitsförderlichen Vielfalt beitragen.

Kategorie: Soziales Engagement

Stichworte: Ernährung, Verbesserung der sozialen Bedingungen, Nachhaltigkeit, Gemüsegärten, Kleinbauernfamilien

Finanzierungszeitraum 27.04.2017 08:57 Uhr - 27.07.2017 07:00 Uhr

Realisierungszeitraum des Projektes: Sommer/Herbst 2017

Worum geht es in diesem Projekt?

Zielgruppe des Projektes sind Kleinbauernfamilien in Dörfern im Distrikt Huarmaca, Peru. Die Menschen in dieser ländlichen Region leben in der Regel in Familienverbänden, die im Durchschnitt aus sechs Personen, oft mit 4 Kindern oder mehr bestehen. Die Familien leben in der Regel von selbst hergestellten Produkten, die in dieser Gegend hauptsächlich aus Zuckerrohr, Bohnen, Kartoffeln und Mais bestehen. Diese Familien betreiben auch ein wenig Viehzucht. Das monatliche Pro-Kopf- Einkommen von ca. 33 € ist sehr gering.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Ziel des Projektes ist die nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Ernährungssituation in dieser ländlichen Region. Vor allem die Ernährungsgrundlage der Familien und besonders der Kinder soll verbessert und das nötige Wissen durch Bildungsmaßnahmen geschaffen werden, um eine angemessenere Lebenssituation für die Familien zu ermöglichen. Krankheiten. Fehl- und Mangelernährung insbesondere bei Kindern sollen reduziert werden.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Mit relativ geringem (finanziellem) Aufwand, dem Einsatz lokaler Möglichkeiten und mit Eigenleistung der Bauern kann die Lebensmittelversorgung von Vielen nachhaltig verbessert werden. Mit der Realisierung dieser Maßnahme tragen wir zur ländlichen Entwicklung im Kaffeeanbaugebiet in Peru bei und reduzieren die Landflucht.
Ohne unsere Unterstützung würden diese Maßnahmen nicht möglich sein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Der Ökumenische Perukreis wird das Geld an PROGRESO weiterleiten. Mit dem fachlichen Einsatz und dem integrierten Beratungsansatz der peruanischen Nichtregierungsorganisation PIDECAFÉ/PROGRESO vor Ort in Peru, unserem Engagement hier und Ihrer Spendenbereitschaft können wir die Projektarbeit zukunftsorientiert weitergestalten.
Bitte unterstützen Sie daher unser Projekt.
Sollten das Projektziel erreicht sein, werden wir uns noch darüber hinaus an der Finanzierung weiterer Gartenanlagen und von Fischteichen beteiligen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wird vom Ökumenischen Perukreis mit unterstützt. Der Perukreis engagiert sich seit mehr als 25 Jahren im Rahmen der Partnerschaft mit Peru für Entwicklungsprojekte und den Fairen Welthandel. Von den Kaffeebauern aus dieser Region beziehen wir auch den Agenda-Kaffee der Städte und Gemeinden im nördlichen Breisgau, wie Herbolzheim, Kenzingen, Rheinhausen und Weisweil.
Wir wollen die strukturelle Situation in dieser Region nachhaltig unterstützen.